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Solarbauern
 
 

Da gesetzliche und andere Bestimmung immer wieder ändern, ist es schwierig die Homepage aktuell zu halten. Einzelne Bereiche, welche nicht grundsätzlichen Charakter haben, sind veraltet und werden in nächster Zeit angepasst. Bei Fragen rechtlicher und vergütungsmässiger Art bitte jeweils bei den zuständigen Stellen die neusten Stand erfragen.
Max Meyer


Entsorgung von Solarmodulen

Aufgrund einer Anfrage erklärte sich Herr Heinz Simmler, gvz-rossat, bereit, die wichtigsten Fakten darzulegen.

Ebenso verdanken wir die Beiblätter Herrn Simmler.

Da an einer Solaranlage keine beweglichen Teile angebracht sind, gibt es an den Modulen kaum Abnutzung an den Materialien. Hersteller geben deshalb in der Regel auch eine Leistungsgarantie ab (90% über 10 Jahre, 80% über 25 Jahre).
Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder beschädigte Photovoltaikmodule (Montageschäden, Hagel, Vandalismus, Tierfrass, etc.).

Für die Entsorgung bietet sich die Organisation PV CYCLE (s. Anhang) mit Sammelstellen in 27 EU-Mitgliedstaaten an:

Zitat www.pvcycle.de:
"PV-Module werden entwickelt, um über 25 Jahre hinweg saubere, erneuerbare Energie zu erzeugen. Die ersten grösseren Anlagen gibt es seit den frühen neunziger Jahren,  doch  bis zum  umfassenden  Recyceln  von Produkten am Ende ihres  Lebenszyklus werden wohl noch 10 bis 15 Jahren vergehen. Trotzdem  arbeitet  die  PV-Branche  schon  jetzt  daran, rundum nachhaltige Energielösungen zu schaffen, die die Einflüsse auf die Umwelt in allen Stadien des Produktlebenszyklus berücksichtigen - von der Rohstoffbeschaffung  bis zur Rücknahme und zum Recycling. Obwohl die PV- Branche sehr jung ist, setzen führende Hersteller auf das Konzept der Herstellerverantwortung und haben ein freiwilliges, branchenweites Rücknahme-  und  Recycling-Programm  aufgebaut."

Unsere defekten Solarmodule entsorgen wir beispielsweise in der PV CYCLE Sammelstelle in Regensdorf ZH:

Immark AG
Bahnstrasse 142
CH-8105 Regensdorf ZH
Tel: +41 58 360 75 75

Die Entsorgung ist kostenlos!

Weitaus am häufigsten sind Kristalline Module. Diese bestehen aus
            Silicium-Wafern (c-Si)
            Glasscheibe
            Laminierschicht (EVA)
            Rückseitenfolie (PET-Folie)
            Rahmen aus Aluminium

Silicium ist das auf der Welt am 2.-häufigsten vorkommende Element (Quarzsand). Dieses, sowie Glas und Aluminium können wiedergewonnen werden.
In welchen Produkten diese genau wieder auftauchen, kann ich ihnen leider nicht sagen.

Aus unserer Sicht scheint die Entsorgung der Solarmodule recht gut gelöst. Aufgrund der verwendeten Materialien ist die Wiederverwendung naheliegend und in der Praxis funktioniert die Sammlung (was den Schweizer Markt betrifft) sehr gut.

Heinz Simmler

 

¬ Das freiwillige Rücknahme- und Wiederverwertungssystem
für PV-Module in Europa

 

¬ PV Cylcle (Englisch)



Solarbauerntagung, 29. Oktober 2011 in Schams

 

¬ Andreas Caduff: Alternativenergien vom Bauernhof


Weisung der ElCom - Netzverstärkungen

 

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Solarbauerntagung, 15. Oktober 2011

 

¬ Arthur Nauer, Projektleiter Energiefachstelle, Kanton Schwyz

  ¬ Markus Schelbert Leiter Geschäftskunden EWS


Solarbauerntagung, Donat, 8. Oktober 2011

 

¬ Dr. Andreas Beer, Leiter Netz Repower Schweiz



24.09 2011 Referat von Dr. Matthias Fawer, Bank Sarasin & Cie. AG, Basel anlässlich der Solarbauerntagung vom 24. September 2011 in Seewen

 

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25.06 2011 Ansprache von Frau Nationalrätin Bea Heim

 

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April 2011 dieEnergiebörse.ch

Die Energiebörse ist eine nichtkommerzielle Vermittlungsplattform für Solarenergie. Ziel ist es, frei verfügbare Dachflächen für Interessenten zu vermitteln.

 

¬ Alle Infos unter: www.dieenergieboerse.ch

März 2011 Der moderne Bauer wird zum Energiewirt

Artikel zu Solarstrom von Solvatec in der Bauernzeitschrift.

 

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23.01.11 Solarenergie ersetzt AKW-Mühleberg II

 

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10.12.10 Bund senkt Einspeisevergütung für Solarstrom

 

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03.09.10 Solarpreis 2010 zeichnet Projekt „Solarbauern“ aus

In der Kategorie A (Institutionen/Personen) wird mit dem Solarpreis 2010 Max Meyer, Oberengstringen, geehrt. Seine Verdienste für die Kampagne „Vom Landwirt zum Energiewirt“ bzw. „Solarbauern“ hat wesentlich zu dieser Auszeichnung beigetragen.



 

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Juli 2010 Checkliste betr. Photovoltaikanlagen

 

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08.06.10 Pressemitteilung von Sputnik

Sputnik Engineering bringt dreiphasig einspeisende Stringwechselrichter auf den Markt

 

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03.06.10 Harzige und mutlose schweizerische Energiepolitik

Obschon die Fakten bezüglich der sich abzeichnenden Knappheiten bei den nicht erneuerbaren Energien klar sind, und die Umstellung unserer Energieinfrastruktur auf neue erneuerbare Energien notwendig ist, gibt es in der schweizerischen Politik immer noch genügend Politiker/innen, welche sich dieser Einsicht verschliessen und höchstens in Kleinstportionen die Förderung der erneuerbaren Energien an die Hand nehmen.

Die Erhöhung des Zuschlags auf den Strompreis ist ein kleiner Lichtblick (von max. 0.6 Rp. pro kWh auf 0.9 Rp. per 2013). Man kann mit Zusatzeinnahmen von CHF 150 Mio. rechnen. Dies reicht nicht, um den Abbau des grossen Pendenzenberges bei Swissgrid für die „Erneuerbaren“ in vernünftiger Frist voranzubringen und eine Verstetigung der Investitionen in die Technologie der „Erneuerbaren“ zu realisieren. Leider wird gerade der Photovoltaiktopf nicht besser alimentiert, obschon der grösste Überhang an Gesuchen bei der Solartechnik ansteht.
Die Schweiz dürfte bald das einzige Industrieland sein, wo aus rein politisch-ideologischen Gründen bei der Förderung der „Erneuerbaren“ auf die Bremse getreten wird. Das Bekenntnis zu einer möglichst geringen Auslandabhängigkeit wird dadurch unglaubwürdig.


07.05.10 Merkblatt thermische Anlagen

 

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Ammonikbeständigkeit von Photovoltaikprojekten in der Landwirtschaft

Bekanntlich kann es auf Landwirtschaftsbetrieben je nach Produktionsausrichtung, z. B. Schweineaufzucht, zu Ammoniakdünsten kommen. Materialien können dadurch negativ beeinflusst werden. Wir informieren Sie, dass die Partnerfirma des Projektes „Solarbauern“ eine Modulserie hat, welche speziell für den Einsatz in der Landwirtschaft geprüft worden ist.
Den Prüfbericht können Sie durch klicken auf das beigefügte PDF herunterladen.

 

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Clevere Stromproduktion – Deblockierung der KEV

 

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08.02.2010 Kostendeckende Einspeisevergütung, 2010

Die KEV ist das Sorgenkind bei der Förderung der Photovoltaik. Bekanntlich gibt es eine lange Warteliste von Gesuchen. Das politische „Gezänk“ um den langfristig einzuschlagenden Weg zur Förderung der neuen erneuerbaren Energien geht weiter.
Im Gegensatz zum Ausland kennt die Schweiz eine „Deckelung“ bei der Einspeisevergütung.
Seit Beginn der Regelung ist bekannt, dass bei künftigen Bewilligungen der Einspeisetarif aufgrund der technisch-wirtschaftlichen Entwicklung gesenkt wird, dann aber wiederum für die Vertragsdauer gültig ist.
Offenbar will nun der Bund die Senkung der Einspeisevergütung in einem höheren Ausmass als früher angenommen vornehmen. Als Grund wird die Preissituation auf dem Markt für Solarkomponenten genommen.
Was können wir den Landwirten raten:
-Projekt abklären, Machbarkeit klar studieren, Projekt bei swissgrid eingeben, gleichzeitig Ausschau halten, ob man die Anlage über eine Solarstrombörse laufen lassen kann
-vor Auslösung der Investition definitiver Einspeisetarif schriftlich zusichern lassen und entsprechend die Investitionsrechnung/Renditeberechnung durchführen

Gemäss Auskunft von Fachleuten sollte es auch nach Senkung der Einspeisetarife der KEV möglich sein, eine vernünftige Anlagerendite zu erzielen.
Im Markt ist es zurzeit möglich, Anlagen zu bauen, welche einen durchschnittlichen kWh/Tarif von etwas unter 50 Rp. während 20 Jahren noch rentabel für den Investor sind.
Eine Partnerfirma rät, dass man bei grossen Anlagen- Landwirte haben hier gute Voraussetzungen- unbedingt darauf achten soll, dass eine Installation unter CHF 6000.-/kWp zu stehen kommt.

 

28.11.09 NZZ-Artikel über kostendeckende Einspeisevergütung

 

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30.03.09 Artikel der Schweizerische Gewerbezeitung über das Projekt "Solarbauern"

 

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24.03.09 Stabilisierungsprogramm: Bund startet heute drei Energieförderprogramme

In der Märzsession 2009 hat das Parlament dem vom Bundesrat vorgeschlagenen
zweiten Stabilisierungsprogramm zur Stützung der schweizerischen Wirtschaft
zugestimmt. Es hat dafür einen Nachtragskredit von insgesamt 710 Millionen
Franken für das Jahr 2009 bewilligt. Davon fliessen 60 Millionen Franken in
drei Förderprogramme im Energiebereich. Diese Programme werden heute vom
Bundesamt für Energie (BFE) gestartet: Ab sofort können Beitragsgesuche
eingereicht werden. Deadline zur Einreichung von Gesuchen ist der 30. Juni
2009. Förderbedingungen und Antragsformulare sind auf der Internetseite des
BFE verfügbar: www.bfe.admin.ch/stabilisierungsprogramm


 

 

 

 

 

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