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Solarbauern
 
 

Da gesetzliche und andere Bestimmungen immer wieder ändern, ist es schwierig die Homepage aktuell zu halten. Einzelne Bereiche, welche nicht grundsätzlichen Charakter haben, sind veraltet und werden in nächster Zeit angepasst. Bei Fragen rechtlicher und vergütungsmässiger Art bitte jeweils bei den zuständigen Stellen den neusten Stand erfragen.
Max Meyer

 


Dachvermietungsmöglichkeit für Landwirte:

Landwirte, welche eine Photovoltaikanlage auf dem Dach montieren, resp.
integrieren möchten, stehen oft vor dem Poblem: selber finanzieren oder vermieten.
Grundsätzlich ist es sinnvoll, mit eigenen Mitteln und einem Anteil Fremdfinanzierung eine Anlage zu erstellen. Es gibt aber Fälle, wo eine Dachvermietung sinnvoll ist.
In einem solchen Fall können Sie sich u. a. an Herrn Franco Gorgi wenden.
Die Abmachungen zwischen Ihnen und Herrn Gorgi sind eine bilaterale Angelegenheit.
Mail: franco@gorgi.ch


Hier geht's zu FAIR POWER Haushalt:

Für kleine und mittlere Unternehmen bietet GEMP die Stromherkunft für CHF 29.- pro Mitarbeiter/in an. Die entspricht einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 1‘500 kWh pro Mitarbeiter/in.

 

http://fairpower.ch/index.php?section=contact&cmd=21
info@fairpower.ch

 

Helvetic Energy Bildungsgipfel der Solarbranche

Mit einem äusserst erfolgreichen Bildungsgipfel legt Helvetic Energy den Grundstein für die spannende und zukunftsorientierte Diskussion im Bereich Aus- und Weiterbildung in der Solarbranche. Wir laden Sie ein, sich auf folgenden Links einen Einblick zu verschaffen.

 

Medienmitteilung zum Bildungsgipfel der Solarbranche
Medienbericht der Schaffhauser Nachrichten
Medienbilder zum Herunterladen
Referat von Prof. Matthias Rommel, Leiter SPF, Rapperswil
Themenseite Bildungsgipfel

Information: Solarbauern, Arbeitssicherheit mit Schwergewicht auf die
Absturzsicherung

 

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Neue Entwicklungen im Bereich „Solarförderung des Bundes“

In der Sommersession 2013 der Räte fallen wichtige Entscheide bezüglich der Förderung der neuen erneuerbaren Energien. Grundsätzlich sollten diese auf Anfang 2014 in Kraft treten. Wir nehmen bewusst alle Vergütungshinweise ab unserer Homepage. Wir verweisen ab sofort auf die vom Bund beschlossenen Massnahmen. Wer über die KEV (kostendeckende Einspeisevergütung) Bescheid will, wird gebeten, sich direkt über „Swissgrid“ zu erkundigen. Vereinfachend gilt, dass grundsätzlich für die Förderung der Photovoltaik mehr Geld als bisher zur Verfügung stehen wird, hingegen das Fördersystem teilweise geändert wird. Für kleinere Anlagen sind Einmalzuschüsse geplant, für  mittlere eine Wahlmöglichkeit und grössere Objekte sollen weiterhin über die KEV gefördert werden, wobei gilt, jeweils den neusten Vergütungssatz vor einem Investitionsentscheid in Erfahrung zu bringen und darauf zu achten, dass für die Entschädigungshöhe der Zeitpunkt der Inbetriebnahme gilt. Die Angaben auf unserer Webseite haben keinen verbindlichen Charakter. Investoren müssen unbedingt die jeweils gültigen Bestimmungen des Bundes konsultieren.


Mit KEV lohnt sich die freiwillige Abrechnung nicht

Als Projektleiter „Solarbauern“ bedanke ich mich bei Herrn Hans Imhof, Bereichsleiter Betriebsberatung, Agro-Treuhand Rütti AG, 3052 Zollikofen, für die Zurverfügungstellung eines Artikels, welcher sich mit finanziellen Fragen im Zusammenhang mit einer Photovoltaik-Investition mit Schwergewicht „Mehrwertsteuer“ befasst.
Max Meyer

 

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Mit Strom-Auktionen für Solarbauern den KEV-Stau umgehen

 

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Rendite und Investionssicherheit von Photovoltaikanlagen

Investitionsrechnungen, Unterlagen freundlicherweise zur Verfügung gestellt durch Gerd Mayer, Fachstelle Landtechnik, Strickhof, Lindau.

 

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Unverbindliche Richtpreise

Wie viel kostet eine Solaranlage, hauptsächlich eine Photovoltaikanlage? Diese Frage wird immer wieder gestellt. Damit ein potenzieller Investor eine erste Analyse vornehmen kann, publizieren wir eine Unterlage der Firma Solvatec.
Dabei gilt, dass es sich dabei nicht um eine verbindliche Offerte handelt. Es ist empfehlenswert, zunächst mit Hilfe des Solarrechners den möglichen durchschnittlichen physischen Ertrag aufgrund der lokalen Gegebenheiten zu berechnen und anschliessend eine Schätzung der möglichen Kosten zu erstellen.
Da die Preise immer wieder ändern, ist eine konkrete Anfrage an eine Fachfirma notwendig. Solche Firmen sind auf www.solarbauern.ch unter Firmen aufgelistet.

 

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Keine KEV mehr für kleine Solaranlagen?

Die Vermarktung des Stromes, welche Landwirte auf ihren Dächern produzieren, ist aufgrund der langen Warteliste bei der Kostendeckenden Einspeisevergütung nicht einfach.
Im nachstehend eingefügten Text sehen Sie, liebe Landwirte, eine Alternative, wobei gilt, dass die angegebene Plattform nicht einfach als Börse angesehen werden kann, sondern die Investoren in die Photovoltaik, also in die eigentliche Stromerzeugung, aktiv für „ihren“ Strom Werbung machen sollen, nur so funktioniert es. Also: Als Landwirt und Investor sind Sie lokal verankert, haben einen grossen Bekanntenkreis und einen engen Kontakt zur Bevölkerung, Sie sollten daher für den von ihnen produzierten Strom selber Werbung machen, damit dieser auch entsprechend abgenommen wird. Die eigentliche Aussage lautet somit: Investieren in die Photovoltaik, Zusammenarbeit mit einer Fachfirma, gründliche Abklärung der Einspeisevergütungen zu kostendeckenden Preisen und als eine Möglichkeit die unten aufgeführte Plattform nutzen und sich für deren Erfolg auch direkt einsetzen.

 

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Keine KEV mehr für kleine Solaranlagen?

Kostendeckende Einspeisevergütung

 

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Projekt „Jugendsolar" bei Greenpeace

Die Energiewende gelingt u. a. dann, wenn die Jugend frühzeitig für die erneuerbaren Energien gewonnen werden können. Das Projekt „Jugendsolar“ ist dabei ein gutes Beispiel. Jugendliche, unter Anleitung, bauen eine Solaranlage, identifizieren sich damit und so entstehen Netzwerke und Synergien.
Die Zusammenarbeit mit Fachfirmen und „Jugendsolar“ kann gerade für Landwirtschaftsbetriebe Vorteile bieten. Das Projekt wird von Greenpeace unterstützt.
Heinrichstr. 147, Postfach, 8031 Zürich, 044 447 41 41

 

¬ Portrait

 

¬ Broschüre

  ¬ Newsletter


Wann ist der ideale Zeitpunkt für einen Investitionsentscheid in eine Photovoltaikanlage?

 

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Netzverstärkungen

Es gibt immer wieder Fragen betr. die Netzverstärkung bei der Installation einer Photovoltaikanlage.
Die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom hat dazu eine Weisung erlassen.
Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch. Sie finden diese über die Webseite www.elcom-admin.ch.
Weisung 2/2009 der ElCom Netzverstärkungen

ZKB Umweltdarlehen

Eine Solaranlage, insbesondere eine, welche Strom produziert (Photovoltaik), ist eine Langfristinvestition. Neben den technischen Fragen und der Organisation des Projektes gilt es, die Finanzierung sicherzustellen.
Anhand einer Investitionsrechnung ist der Finanzierungsbedarf zu ermitteln. Vereinfacht gilt: Welche eigenen Mittel können eingesetzt werden, welcher Fremdfinanzierungsbedarf besteht, welche Rückzahlmöglichkeiten ergeben sich aufgrund der Einnahmen aus dem Stromverkauf, ist ein landwirtschaftlicher Investitionskredit erhältlich oder nicht, sodass schliesslich feststeht, wie die ganze Anlage über die Laufzeit finanziert werden kann.
In der neuen Rubrik „Finanzierungsfragen  werden wir künftig wichtige Aspekte angeben und die entsprechenden Informationen ausbauen.
Im Folgenden wir dargelegt, dass Banken durchaus bereit sind, vergünstigte Darlehen einzuräumen, wenn das zu finanzierende Projekt als umweltfreundlich angesehen werden kann.
Die Zürcher Kantonalbank hat uns freundlicherweise die nachfolgende Unterlage zur Verfügung gestellt. Anhand dieser Informationen kann ein Investor eine Erstbeurteilung vornehmen, ob er in seinem Fall ein Umweltdarlehen beantragen möchte.
Es versteht sich von selbst, dass ähnliche Modelle von anderen Banken vorliegen. Bitte klären Sie in Ihrem geographischen Umfeld ab, welche Kantonalbank oder andere Bank ebenfalls vergünstigte Finanzierungen für umweltfreundliche Projekte anbietet.
Es liegt dann an Ihnen, mit der entsprechenden Bank den Darlehensvertrag abzuschliessen. Das Projekt „Solarbauern“ übernimmt keine irgendwie geartete Garantie, weder betr. den Informationsinhalt noch betr. die Konditionen eines Darlehens.

 

¬ Factsheet ZKB Umweltdarlehen


Messkosten und Zugriff auf Messdaten bei Endverbrauchern mit Lastgangmessung mit automatischer Datenübermittlung

 

¬ Andreas Caduff: Alternativenergien vom Bauernhof


16.04.2012 Die Energiewende ist machbar

Ohne den Einsatz von Fremdenergie kein Wohlstand nach heutigen Massstäben. Allerdings beruht dieser schwergewichtig auf endlichen Ressourcen. Deren Ersatz durch erneuerbare Energien ist zwingend. Die Frage stellt sich, wie, mit welchen Techniken, Investitionen usw. im Zeitablauf rechtzeitig die Energiewende möglich ist. Anstelle rationaler Überlegungen, wie z. B. einer realistischen Einschätzung der Potenziale verschiedener Energieträger, wird in der Schweiz die Diskussion weiterhin stark ideologisch geführt. Eigentlich sollte es „nur eine“ Lobbygruppe geben, nämlich diejenige, welche mit nachvollziehbaren, begründeten und auf die Machbarkeit abstützenden Massnahmen aufzeigen, wie unser Land in einem harmonischen Prozess die Energiewende schafft und sich entsprechend dafür einsetzt.

Es ist das Verdienst des ehemaligen Nationalrates Dr. Rudolf Rechsteiner ein Buch verfasst zu haben, welches eine Fülle von Fakten und Lösungsmöglichkeiten aufzählt. Ein wahrer Fundus für Leute, welche sich ernsthaft mit der künftigen Energieversorgung der Schweiz auseinandersetzen.

Hier die wichtigsten Angaben:
Autor: Rudolf Rechsteiner
Titel:   100 Prozent erneuerbar
Untertitel: So gelingt der Umstieg auf saubere, erschwingliche Energien
Verlag und Bestellmöglichkeiten: orell füssli, ISBN 978-3-280-05465-9


Fremdfinanzierung für Photovoltaikanlage auf dem Dach

Landwirte, welche eine Photovoltaikanlage auf dem Dach montieren, resp.
integrieren möchten, stehen oft vor dem Poblem: selber finanzieren oder vermieten.
Grundsätzlich ist es sinnvoll, mit eigenen Mitteln und einem Anteil Fremdfinanzierung eine Anlage zu erstellen. Es gibt aber Fälle, wo eine Dachvermietung sinnvoll ist.
In einem solchen Fall können Sie sich u. a. an Herrn Franco Gorgi franco@gorgi.ch wenden.
Die Abmachungen zwischen Ihnen und Herrn Gorgi sind eine bilaterale Angelegenheit.

 

Entsorgung von Solarmodulen

Aufgrund einer Anfrage erklärte sich Herr Heinz Simmler, gvz-rossat, bereit, die wichtigsten Fakten darzulegen.

Ebenso verdanken wir die Beiblätter Herrn Simmler.

Da an einer Solaranlage keine beweglichen Teile angebracht sind, gibt es an den Modulen kaum Abnutzung an den Materialien. Hersteller geben deshalb in der Regel auch eine Leistungsgarantie ab (90% über 10 Jahre, 80% über 25 Jahre).
Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder beschädigte Photovoltaikmodule (Montageschäden, Hagel, Vandalismus, Tierfrass, etc.).

Für die Entsorgung bietet sich die Organisation PV CYCLE (s. Anhang) mit Sammelstellen in 27 EU-Mitgliedstaaten an:

Zitat www.pvcycle.de:
"PV-Module werden entwickelt, um über 25 Jahre hinweg saubere, erneuerbare Energie zu erzeugen. Die ersten grösseren Anlagen gibt es seit den frühen neunziger Jahren,  doch  bis zum  umfassenden  Recyceln  von Produkten am Ende ihres  Lebenszyklus werden wohl noch 10 bis 15 Jahren vergehen. Trotzdem  arbeitet  die  PV-Branche  schon  jetzt  daran, rundum nachhaltige Energielösungen zu schaffen, die die Einflüsse auf die Umwelt in allen Stadien des Produktlebenszyklus berücksichtigen - von der Rohstoffbeschaffung  bis zur Rücknahme und zum Recycling. Obwohl die PV- Branche sehr jung ist, setzen führende Hersteller auf das Konzept der Herstellerverantwortung und haben ein freiwilliges, branchenweites Rücknahme-  und  Recycling-Programm  aufgebaut."

Unsere defekten Solarmodule entsorgen wir beispielsweise in der PV CYCLE Sammelstelle in Regensdorf ZH:

Immark AG
Bahnstrasse 142
CH-8105 Regensdorf ZH
Tel: +41 58 360 75 75

Die Entsorgung ist kostenlos!

Weitaus am häufigsten sind Kristalline Module. Diese bestehen aus
            Silicium-Wafern (c-Si)
            Glasscheibe
            Laminierschicht (EVA)
            Rückseitenfolie (PET-Folie)
            Rahmen aus Aluminium

Silicium ist das auf der Welt am 2.-häufigsten vorkommende Element (Quarzsand). Dieses, sowie Glas und Aluminium können wiedergewonnen werden.
In welchen Produkten diese genau wieder auftauchen, kann ich ihnen leider nicht sagen.

Aus unserer Sicht scheint die Entsorgung der Solarmodule recht gut gelöst. Aufgrund der verwendeten Materialien ist die Wiederverwendung naheliegend und in der Praxis funktioniert die Sammlung (was den Schweizer Markt betrifft) sehr gut.

Heinz Simmler

 

¬ Das freiwillige Rücknahme- und Wiederverwertungssystem
für PV-Module in Europa

 

¬ PV Cylcle (Englisch)



Weisung der ElCom - Netzverstärkungen

 

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Energiebörse.ch

Die Energiebörse ist eine nichtkommerzielle Vermittlungsplattform für Solarenergie. Ziel ist es, frei verfügbare Dachflächen für Interessenten zu vermitteln.

 

¬ Alle Infos unter: www.dieenergieboerse.ch

März 2011 Der moderne Bauer wird zum Energiewirt

Artikel zu Solarstrom von Solvatec in der Bauernzeitschrift.

 

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23.01.11 Solarenergie ersetzt AKW-Mühleberg II

 

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10.12.10 Bund senkt Einspeisevergütung für Solarstrom

 

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03.09.10 Solarpreis 2010 zeichnet Projekt „Solarbauern“ aus

In der Kategorie A (Institutionen/Personen) wird mit dem Solarpreis 2010 Max Meyer, Oberengstringen, geehrt. Seine Verdienste für die Kampagne „Vom Landwirt zum Energiewirt“ bzw. „Solarbauern“ hat wesentlich zu dieser Auszeichnung beigetragen.



 

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Juli 2010 Checkliste betr. Photovoltaikanlagen

 

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08.06.10 Pressemitteilung von Sputnik

Sputnik Engineering bringt dreiphasig einspeisende Stringwechselrichter auf den Markt

 

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03.06.10 Harzige und mutlose schweizerische Energiepolitik

Obschon die Fakten bezüglich der sich abzeichnenden Knappheiten bei den nicht erneuerbaren Energien klar sind, und die Umstellung unserer Energieinfrastruktur auf neue erneuerbare Energien notwendig ist, gibt es in der schweizerischen Politik immer noch genügend Politiker/innen, welche sich dieser Einsicht verschliessen und höchstens in Kleinstportionen die Förderung der erneuerbaren Energien an die Hand nehmen.

Die Erhöhung des Zuschlags auf den Strompreis ist ein kleiner Lichtblick (von max. 0.6 Rp. pro kWh auf 0.9 Rp. per 2013). Man kann mit Zusatzeinnahmen von CHF 150 Mio. rechnen. Dies reicht nicht, um den Abbau des grossen Pendenzenberges bei Swissgrid für die „Erneuerbaren“ in vernünftiger Frist voranzubringen und eine Verstetigung der Investitionen in die Technologie der „Erneuerbaren“ zu realisieren. Leider wird gerade der Photovoltaiktopf nicht besser alimentiert, obschon der grösste Überhang an Gesuchen bei der Solartechnik ansteht.
Die Schweiz dürfte bald das einzige Industrieland sein, wo aus rein politisch-ideologischen Gründen bei der Förderung der „Erneuerbaren“ auf die Bremse getreten wird. Das Bekenntnis zu einer möglichst geringen Auslandabhängigkeit wird dadurch unglaubwürdig.


07.05.10 Merkblatt thermische Anlagen

 

¬ Merkblatt herunterladen


 

 

 

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  Dies ist ein Projekt der Schweizerischen Vereinigung für Sonnenenergie (SSES)                  Kontakt