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21.03.09 Energieförderungen der Kantone

Aufgrund des föderalistischen Systems wird es immer schwieriger, die verschiedenen Subventions- und Fördersysteme zu kennen.
Neben der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) des Bundes, welche über swissgrid verwaltet wird, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, Gelder für die Installation von thermischen oder fotovoltaischen Anlagen zu erhalten.
Daneben gibt es ebenfalls Möglichkeiten über Elektrizitätsversorgungswerke.
Bei Projekten lohnt es sich daher, sich rechtzeitig umfassend zu orientieren.
Neben den bisherigen Fördermöglichkeiten werden gegenwärtig neue aufgrund der Konjunkturankurbelungsmassnahmen getroffen.
Als Beispiel diene der Kanton Zürich. Die untenstehende Webadresse gibt die kantonal-zürcherischen Möglichkeiten an.
www.energie.zh.ch

Aktuell

Am 23. März 09 wird das Bundesamt für Energie die Details bezüglich der aus Gründen der Konjunkturförderung beschlossenen Beträge für die Fotovoltaik publizieren. Die Debatte in den Räten hat gezeigt, dass es immer noch viele Parlamentarier gibt, welche der Fotovoltaik gegenüber skeptisch bis negativ gegenüberstehen. Trotzdem: Ein Gesamtkredit von 20 Mio. CHF zur Förderung mittels Investitionszulage wird neu zur Verfügung stehen. Dabei gilt, dass die Warteliste bei der KEV bestehen bleibt. Wer den neuen Subventionstopf benützen möchte, muss auf die KEV verzichten. Also: entweder KEV oder neu die Investitionshilfe. Im Zusammenhang mit den Bemühungen, den Deckel bei der Einspeisevergütung anzuheben, gilt, dass es Tendenzen im Parlament gibt, dies zu verhindern, nicht zuletzt mit dem Argument, man hätte jetzt aus Konjunkturgründen einen speziellen Kredit gesprochen. Zweifel, sogar von Seiten des Bundesrates, wurden laut, die Branche wäre nicht in der Lage, die gesprochenen Kredite mittels konkreten Projekten umzusetzen, dies infolge Mangel an Panelen oder Handwerkern.
Der Informationsstand über die Solarbranche ist bei vielen Politiker/innen bescheiden.

 

 

10 Mio. mehr für Fotovoltaikanlagen

Am 9. März 09 hat der Nationalrat im Rahmen der Konjunkturmassnahmen beschlossen, 10 Mio. CHF zusätzlich für Fotovoltaikanlagen zur Verfügung zu stellen.
Es ist nun wichtig, dass angemeldete Anlagen auch zur Ausführung gelangen.
Wir orientieren Sie wieder über die beste Vorgehensweise.

 

 

Kostendeckende Einspeisevergütung

Es ist erfreulich, dass die Bauernzeitung vom 6. Februar 09 auf die Restriktionen bei der Kostendeckenden Einspeisevergütung eingeht und dabei den Briefwechsel zwischen dem Projektleiter "Solarbauern" und Bundesrat Moritz Leuenberger eingeht.
Das Projekt "Solarbauern" findet immer mehr Anklang. Der Unterzeichnende wird auch in diesem Jahr Anstrengungen unternehmen, dass dieses Projekt vermehrt bekannt gemacht werden kann und dadurch der Solarbranche und der Idee, dass eine Energietrendwende notwendig ist, ein Dienst erwiesen werden kann.

 

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Deckel weg: Antwort von Bundesrat Moritz Leuenberger


 

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Petition an Nationalrat und Ständerät: Deckel weg!

Trotz erheblichen Problemen bei der Sicherung der Energieversorgung der Schweiz und der Erkenntnis, dass nur die erneuerbaren Energien eine Zukunft haben, hält die schweizerische Gesetzgebung eine harten "Deckel" auf der Förderung der Fotovoltaik. Konkret: Die Nachfrage nach der Produktion von Strom mit Hilfe der Fotovoltaik ist gross, hingegen wird die Einspeisung dieses Stromes zu den gesetzlich vorgesehenen Bedingungen der "Kostendeckenden Einspeisevergütung" auf einen mikrigen Betrag beschränkt. Diese diskriminierende und schädliche Beschränkung gilt es aufzuheben. Unterschreiben Sie daher die entsprechende Petition, welche Sie herunterladen, unterschreiben, weiterleiten und bei Gleichgesinnten Werbung machen können. Besten Dank Max Meyer, Geschäftsführer des Projektes "Solarbauern".

 

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¬ Brief an Frau Bundesrätin Leuthard und Herrn Bundesrat Leuenberg

 

 

 


Datenblätter Erneuerbare Energien

Der Ordner liefert Informationen rund um das Thema erneuerbare Energien: Realisierbare Energieeinsparung; Möglichkeiten für die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien; Organisatorische, wirtschaftliche, technische und ökologische Aspekte; Rahmenbedingungen und Gesetzesgrundlagen. Er richtet sich an Bauernfamilien, die Beratung, Organisationen und weitere Interessierte. Der Ordner enthält folgende Kapitel: Einleitung; Energieverbrauch in der Landwirtschaft; Biogas; Holzenergie; Agrotreibstoffe; Nachwachsende Rohstoffe und Energiepflanzen; Solarstrom; Sonnenkollektoren; Windkraftwerke; Kleinwasserkraftwerke; Wärmepumpen; Wärmerückgewinnung und Wärmetauscher; Organisatorische und wirtschaftliche Aspekte; Gesetzliche Grundlagen. Zum Ordner können Nachversände abonniert werden.

Jahr: 2008
Umfang: 285 S.
Preis: 65.00 CHF
Artikelnummer: BAU-040-OR

(die Unterlagen werden aktualisiert. Bitte sich direkt an die Organisation agrigeda, welche über eine Reihe von Unterstützungsleistungen für die Landwirtschaft anbietet)

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  Dies ist eine Initiative der Schweizerischen Vereinigung für Sonnenenergie (SSES)                  Kontakt